Das erreichen Sie im Einzel-Coaching

Als Coach begleite und unterstütze ich Sie in Ihren beruflichen Veränderungsprozessen und Ihrer Neuorientierung. Im Einzel-Coaching setze ich mit Ihnen konkret bei der Verhaltensänderung und damit in Ihrem beruflichen und persönlichen Wachstum an.

Ich unterstütze Sie, andere Perspektiven einzunehmen, zielorientiert zu arbeiten, Ihr Leben positiv zu verändern. Nach kurzer Zeit haben Sie Erfolgserlebnisse und agieren im Alltag verändert.

Sie erarbeiten gezielt Erkenntnisse über Ihre eigene Person. Ich unterstütze Sie in Selbstführung und Selbstwirksamkeit durch authentisches Feedback. Sie erschaffen Bewusstsein für Lösungen im Alltag, formulieren klar Ihre persönlichen Ziele und erreichen Veränderungen.

Vor der letzten Coachingsitzung bitte ich meine KlientInnen um die schriftliche Beantwortung eines ausführlichen Fragebogens. Ich frage dort nach Gewinnen, Unterstützungen, Momenten und Erkenntnissen im Coaching. In der letzten Sitzung sprechen wir über die Antworten und ordnen sie ein. Hier finden Sie eine Auswahl von Antworten der letzten fünf Jahre - klicken Sie auf das +-Zeichen:

Das sind die Gewinne aus meinem Coaching, und das hat sich konkret verändert

  • Ich habe deutlich weniger Selbstzweifel und kann diese besser akzeptieren.
  • Ich habe wertvolle Anregungen und Ansätze bezogen, hilfreiche Routinen und »Verdauungshilfen« wie z. B. ein Journal zu entwickeln.
  • Ich beobachte mich und meine Körpersprache.
  • Eine ehrliche und konstante Begleitung während meiner Einstiegszeit ins Familienunternehmen sowie einer Zeit mit vielen beruflichen und privaten Veränderungen: Job, Ehe, Beziehung mit Eltern, eigene Familiengründung.
  • Ich kann meine eigene Meinung deutlich sagen und vertreten, insbesondere auch dann, wenn ich bei sehr selbstbewussten Mitarbeitern kritische Aspekte ansprechen muss.
  • Ich differenziere zwischen professionellen und emotionalen Entscheidungen.
  • Mich klar und deutlich positionieren.
  • Ich lasse einen anderen Lebensentwurf als den des Managers im Hamsterrad zu.
  • Ich habe durch mehr Abgrenzung deutlich mehr Freiraum, um mich endlich mit mir und meinem Leben auseinanderzusetzen.
  • Ich lasse mich durch Stress, Störmanöver und Angriffe nicht nach unten ziehen. Ich bleibe unaufgeregt und gelassen.
  • Ich bin gnädiger mit mir selbst.

Das hat mich im Coaching gut unterstützt

  • Der grundsätzliche Ablauf: Worum geht es heute, was sind aktuelle Vorkommnisse, wie ordnen wir diese ein? Vertiefung von 1-2 Schwerpunkten, was nehmen Sie heute mit? = das war eine hilfreiche Struktur
  • Der Coach - als mein Spiegelbild in Bezug auf Körpersprache.
  • Ein geschützter Raum, in dem alltägliche oder besondere Herausforderungen besprochen werden können.
  • Das Festhalten der Ergebnisse auf der Flipchart erleichterte den Entwicklungs- und Erkenntnisprozess und erhöhte die Verbindlichkeit.
  • Dass Sie als Coach nicht zugelassen haben, dass ich meine Verantwortung bei Ihnen abladen konnte.
  • Nach jeder Sitzung zu gehen und zu wissen, dass ich bei der Übungsausführung beim Transfer in den Alltag jemanden habe, den ich anrufen und um Rat fragen kann. Dies war mir eine große Stütze.
  • Das klare Feedback, wie ich wirke, welchen Gesichtsausdruck ich gerade aufgelegt habe, welche Körperhaltung ich eingenommen habe.
  • Das Schreiben eines persönlichen Tagebuchs in Kombination mit den in den Gesprächen erarbeiteten Gedankenmodellen.
  • Das Wissen: Da ist jetzt ein Termin - das hat mir geholfen, am Ball zu bleiben.
  • Die Übung: Das möchte ich heute nicht schaffen.
  • »Wahr«genommen zu werden.
  • Die Gewissheit, mich im Notfall immer melden zu können.

An diesen Coaching-Moment erinnere ich mich besonders

  • Als Sie meine Wertskala aufgemalt haben, die zu diesem Zeitpunkt noch eine Enttäuschungsskala war.
  • Der Chef ist selbst unsicher.
  • Das Trennen von Funktion und Person.
  • Als klar war, dass ich meinen Platz gefunden habe - dies war und ist ein tolles Gefühl.
  • Die Darstellung meiner Leistungs- und Antriebsspirale mit den Ruhe- und Genussebenen. So ticke ich.
  • Der Punkt, an dem ich meine vermeintliche Schwäche weglächle.
  • Ich war sehr gespannt auf die Rückmeldung aus dem Schattentag. Als ich erfahren habe, dass ich vieles bereits richtig gut gemacht habe, war ich darüber sehr glücklich. Die angesprochenen kritischen Aspekte helfen mir weiter, ich erinnere mich bei Mitarbeitergesprächen daran und setze es um.
  • Unser erstes Gespräch: Sie meinten, wir müssen erst einmal herausfinden, ob der Einstieg ins Familienunternehmen das Richtige für mich ist oder ob ich besser etwas anderes mache.
  • An den Moment, in dem ich verstanden haben, was meine Blockade im Führungsassessment war und mir damit die Kollision zwischen der Unternehmenskultur und meinem persönlichen Wertemodell richtig klar geworden ist.
  • Gelassenheit und einen geborgenen Ort, an dem ich selbst sein kann und darf.
  • Die Familienaufstellung: Als ich meine Eltern, Mann und mich im Raum positioniert habe und gesprochen habe.
  • Die Aufgabe, in Bildern festzuhalten »Wo komme ich her? Wo bin ich? Wo will ich hin?« hat mich stark gefordert, mich mit mir selbst auseinanderzusetzen. Es hat mir aber auch wieder eine klare Richtung gegeben. Das tat gut!
  • Ihr Hinweis, »ich« anstatt „»man« in der Sprache zu verwenden. Dies half mir ungemein das Gesprochene auf mein Leben zu beziehen.
  • Unser Auftakt-Telefonat und Ihren Hinweis, dass sich nicht ein »bisschen etwas ändern wird«, sondern generell alles ändert. Und ich mir darüber klar sein muss, ob ich das will.

Daran merkt mein Umfeld, dass ich mich verändert habe

  • Dass einmal im Monat, ein Freitag, mir gehört.
  • Da, wo ich bin, bin ich körperlich und geistig anwesend. Das wird mir von meiner Familie und von meinen Mitarbeitern gespiegelt.
  • Habe ich mich verändert? Ich würde es eher »weiterentwickelt« nennen. Ich bin ja noch ganz am Anfang meiner Karriere.
  • Mein privates Umfeld nimmt wahr, dass ich zugewandter bin – und Lust auf Begegnungen habe.
  • Mein Kalender zeigt mir, dass ich deutlich mehr Termine mit Familie, mit Freunden oder mit mir habe als vor 13 Monaten.
  • Wer wirklich etwas merkt, ist wohl meine Frau: Sie merkt, dass ich ruhiger schlafe, persönliche Probleme im Job analysiere und auf einer anderen Ebene Dinge, wie immer ruhig, betrachte.
  • Mein Umfeld merkt, dass ich in Situationen, in denen ich vor dem Coaching emotional geworden wäre, ruhiger bin und konstruktiver reagiere.
  • Ich verfolge meine Träume, ich entscheide für mich selbst und nur für mich allein.

Das sind die wichtigsten Erkenntnisse aus meinem Coaching

  • Ich muss nicht sofort »funktionieren«.
  • Ich bin Führungskraft und führe mit Kraft.
  • Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße.
  • Ich empfinde mich als guten Menschen, mit vielen Fähigkeiten und wertvollen Erfahrungen, der genug Mut und Energie hat, den ausgetretenen Pfad zu verlassen und mal zu schauen, wo es sonst noch so hingehen kann.
  • Ich kann über mich selbst lachen und freue mich am Leben.
  • Ich kann nicht alle glücklich machen! Ich muss nicht alle glücklich machen.
  • Finde dich selbst und lebe dein Leben - sonst wirst du gelebt.
  • Meine Existenz ist nicht bedroht, schon gar nicht vom Geschäft.
  • Ich achte auf meine Leistungsgrenze.
  • Dass es nicht schlimm ist, wenn ich nicht perfekt bin.
  • Ich bin für mein Glück selbst verantwortlich. Der Prinz auf dem Pferd bin ich selbst.

Coaching-Themen

Das bearbeiten Sie im Einzel-Coaching - im Laufe der Jahre haben meine KlientInnen eine Vielzahl von persönlichen Themen reflektiert:

Struktur und Ziele

  • Standortbestimmung, Formulieren und Erreichen meiner Ziele
  • Mein weiterer beruflicher Weg
  • Orientierung und Struktur: Hier stehe ich jetzt
  • Selbstmanagement und Arbeitsorganisation
  • Mich und meine Arbeit von der Außenperspektive betrachten
  • Alternativen durchspielen und bewusstes Treffen meiner Entscheidungen
  • Mein Verhalten bei Problemlösungen
  • Vereinbarung: Die Entwicklung langsam und geduldig voranbringen

Selbstbewusstsein und Abgrenzung

  • Mich sicher und selbstbewusst erleben und mir treu bleiben
  • Wie ich mich selbst erlebe - wie mich die Anderen erleben
  • Meine Gewohnheiten und Muster durchbrechen
  • Mein eigenes Standing und meine berufliche Rolle entwickeln
  • Unbewusste Lebensmuster erkennen, neue Lebensmuster für mich herausarbeiten
  • In Lebensfreude meiner Arbeit nachgehen
  • Mein persönliches Auftreten - ich bin präsent
  • Eigene blinde Flecken verkleinern und neue Ressourcen aktivieren
  • Die neue FREIberufler-Rolle: Ich fühle mich wohl
  • Meine persönliche Freiheit – souverän meinen eigenen Raumes verteidigen
  • Ich grenze mich ab und zeige Anderen meine Grenzen auf

Körper und Geist

  • Meine Körpersignale wahrnehmen
  • Aktivierung meiner Stärken und Ressourcen
  • Konstruktiver Umgang mit meinen Gefühlen
  • Zurückholen von Spaß an meinen Entscheidungen
  • Umgang mit Stress und Entlastung
  • Loslassen und Frieden finden
  • Auszeiten und Freiheiten
  • Ich gebe mich hin und das ist okay
  • Es ist in Ordnung, wenn ich Gefühle habe

Führung und Rolle

  • Reflexion meines Führungsverhaltens mit authentischem Feedback durch den Coach
  • Meine MitarbeiterInnen durch Changeprozesse sicher begleiten
  • Meine Persönlichkeit und mein Potenzial in der Führung entwickeln
  • Umgang mit schwierigen Situationen und schwierigen MitarbeiterInnen
  • Neue Aufgaben, neue Führungsverantwortung, neue Position - so gehe ich da durch
  • Wiedererlangung meiner persönlichen Zufriedenheit als Führungskraft
  • Ich profiliere mich klug und reflektiert in Bezug zu meinem Chef
  • Abschied vom Harmonie-Modell und Wege zur Kritikfähigkeit
  • Von meiner Person zum System - von persönlich zu professionell
  • Die Führungsposition MACHT etwas mit mir
  • Meine Aufgabe als Professor: Perlenfinder bei Studierenden

Klärung und Entscheidung

  • Klärung meiner zukünftigen Prioritäten in Beruf und Familie
  • Klärung von Konflikten mit meinen Mitarbeitern, Kollegen und Geschäftspartnern
  • Nachholen und Ritualisieren meiner Abschiede
  • Meine persönliche Abgrenzung
  • Klärung meiner Beziehungen und meiner zementierten Rollen
  • Jetzt bin ich erwachsen
  • Meine innere Positionierung - mein Wirken nach außen
  • Losgelöst von alter Dankbarkeit gehe ich meinen Weg
  • Jetzt entscheiden: Mein neuer beruflicher Weg

Konfliktlösung und Berufung

  • Konflikte im Arbeitsfeld durch mich direkt ansprechen und lösen
  • Suche nach kreativen Impulsen zum Weiterentwickeln meines eigenen Aufgabenfeldes
  • Aus meinem Talent meine Berufung finden
  • Meine Mitte finden und mein Leben genießen

Schreiben und Potenzial

  • Verstrickungen mit dem Autoren-Ich auflösen
  • Schreibblockaden und ihre Ursprünge aufdecken
  • Struktur und kreative Freiheit beim Plotten und in der Figurenentwicklung
  • Logbuch: Alles, was zu viel ist aufschreiben = da gehört es hin
  • Von der Warum-Frage zur Wofür-Frage
  • Ich bin stolz auf meine Potenziale und meine Geschichte
  • Meine Unzufriedenheit und Ratlosigkeit von der Seele schreiben
  • Schreib-Experiment: Alle Situationen, in denen ich meine Aggression unterdrückt habe und die Fassung gewahrt habe
  • Abschieds-Brief geschrieben: Ich schaff' das jetzt alleine

Auf meiner Website coachingSchreiben.de finden Sie weitere Hinweise.

Coaching-Ablauf

Im Einzel-Coaching hat sich der folgende Ablauf bewährt: 

Der erste Kontakt und das Telefonat

Sie mailen mir oder rufen mich an - wir verabreden ein ausführliches Telefongespräch

Sie erläutern mir im ausführlichen Telefonat Ihre Situation und wie Sie sich Coaching als Unterstützung zur Veränderung vorstellen. Wenn Einzel-Coaching sinnvoll erscheint, verabreden wir einen Termin für das Beratungsgespräch vor Ort in Kassel.

Telefonat, Beratungsgespräch und alle Coachingsitzungen fallen unter die Schweigepflicht meinerseits.

Das Beratungsgespräch in Kassel

Sie erläutern mir ausführlich Ihre Situation und Ihre bisherigen Ansätze zur Verbesserung Ihrer Lage. Wir sprechen über das gute Ergebnis nach dem Coaching und woran ich als Coach merke, dass Ihr Coaching erfolgreich war. Sie geben mir Informationen über Ihren Berufsweg und wichtige Lebensereignisse, Träume und Ziele. Ich erläutere Ihnen mein Coaching-Konzept, Grundregeln und Möglichkeiten.

Nach unserem Beratungsgespräch haben Sie Bedenkzeit, ob Sie die Coachingbegleitung in meiner Praxis wahrnehmen wollen. Wenn Sie sich für Einzel-Coaching entscheiden, verabreden wir den Termin für die erste Coaching-Sitzung in Kassel.

Die erste Sitzung in Kassel

Wir sprechen über die gemeinsame Arbeitsweise, die Kontaktmöglichkeiten per E-Mail und Telefon zwischen den Sitzungen und die Modalitäten für die Absage einer Sitzung. Sie stellen Ihre Coaching-Ziele auf, wir entwerfen den Coachingfahrplan für die einzelnen Sitzungen.

Sie beginnen mit der Reflexion von Alltagssituationen, wir entwickeln die ersten Übungen für den Alltag. Wir visualisieren alle wesentlichen Ergebnisse an der Flipchart.

Die nächsten Sitzungen

Zu Beginn sortieren wir gemeinsam die Themen der Coachingsitzung. Sie reflektieren Ihre Übungen aus dem Alltag, berichten von Ihren Erkenntnissen in der Umsetzung und von Ihren Erfolgen. Sie verschaffen sich Klarheit über Ihr Handeln, zum Beispiel mit der Skizzierung von persönlichen Veränderungsmodellen.

Während der Sitzungen visualisieren wir Ihre Erkenntnisse an der Flipchart und entwickeln Übungen für den Alltag. Am Ende des Termins frage ich Sie nach dem Gewinn des Coaching für heute.

Die letzte Sitzung

Wir ziehen die Coaching-Bilanz, die Sie mit dem Ausfüllen meines Fragebogens vorbereitet haben, u. a. die Gewinne aus Ihrem Coaching, Veränderungen, Erkenntnisse und erinnerte Coachingmomente. Wir identifizieren Selbstcoaching-Instrumente, ich zeige Ihnen zukünftige Coachingmöglichkeiten auf.

Nach dem Coaching

Sie können mit mir telefonisch und per E-Mail im Kontakt bleiben oder später zu einer weiteren Sitzung kommen. Oder Sie lassen Zeit verstreichen und entscheiden sich für eine zweite Coachingphase mit weiterführenden Themen.

Oder Sie kommen in einen unserer Workshops in die Innere Werkstatt.