Publikationen zu Coaching-Themen

Hier finden Sie Artikel in Zeitungen und Zeitschriften, Bücher, Pdf-Dokumente zu unseren Workshops, Seminaren und Vorträgen sowie Berichte in den Medien.


Der Schweinehund ist abgeschafft (Live-Coaching, 2018)Wie finde ich Motivation für Sport, Beruf oder private Vorhaben? Mit dieser Frage kamen rund 20 Teilnehmer am Montagabend in das Pressezentrum der HNA, um Dr. Andreas Knierims Vortrag „Stärken stärken“ zu verfolgen.

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Die Innere Werkstatt: Struktur finden und gelassen handeln! (Workshop, 2018)Vier Mal pro Jahr bieten wir die Innere Werkstatt in unserer Praxis an. Sie nutzen die Familien- und die Organisationsaufstellung zur Klärung der Ausgangslage, zum Finden Ihres Platzes und zu Erarbeitung von Entscheidungsalternativen. Sie nutzen das CoachingSchreiben zur direkten Reflexion der Aufstellungen, zur Entwicklung von alternativen Schritten und zur Dokumentation Ihrer Fortschritte. Sie nutzen das Atelier mit kreative Elementen wie dem Malen, Zeichnen, Skizzieren und erweitern den Blick auf eine bildliche Darstellung Ihres Themas und entwickeln Ihre Lösungen.

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Anmeldung Die Innere Werkstatt 2018 (Anmeldebogen, 2018)Der Anmeldebogen zur Inneren Werkstatt

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INTES Akademie New Leaders Program: Reflektieren! Führen! Wirken! (Selbstmanagement-Workshop, 2018)Du forderst Dich täglich selbst im Unternehmen heraus? Du stellst hohe Anforderungen an Deine Mitarbeiter? Du willst die Rolle als Nachfolger überzeugend ausfüllen? Dazu gehört vor allem die Fähigkeit zum Selbst-Management. Wer sich selbst managt, der trifft fundierte Entscheidungen, führt Mitarbeiter überzeugend und ist nachhaltig erfolgreich.
Im Workshop bestimmst Du Deinen Platz im Familienunternehmen und reflektierst als Nachfolger Deine Handlungsmöglichkeiten. Du entwickelst persönliche Tools für die Kommunikation im Umgang mit Geschwistern, Eltern und anderen Familienmitgliedern. Du grenzt Dich ab und unterscheidest Person und Profession. Du reflektierst Deine Alltagsmuster, Du führst mit Haltung und Verhalten, Du wirkst in Deinen Stärken als Persönlichkeit.

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Bloß keine guten Vorsätze - Coach Andreas Knierim ist gegen die ständige Selbstoptimierung (Interview, 2017)Der Jahreswechsel ist die Zeit guter Vorsätze für das Neue Jahr. Meist bleibt es bei der Absicht. Warum und was man anders machen kann, fragten wir den Kasseler Coach Andreas Knierim.

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Über Pferdeäpfel und Kletterer (Interview, 2017)Was sprechen die Besucher eigentlich während der documenta? Der Kasseler Coach Dr. Andreas Knierim ergründet das gerade – und schreibt rund um ein Zitat jeweils Geschichten. Warum? Weil er mit der documenta aufgewachsen ist und weil er es mag, Figuren zu entwickeln. Was aber beobachtet er? Was sagen die Leute? Ein Gespräch über Zitate.

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»Das war völlig verrückt« (Interview, 2017)Dr. Andreas Knierim hat bei vier documenta-Ausstellungen mitgearbeitet. Ein Gespräch über Laubsammlungen, Frühstück im Fahrstuhl - und wie ihm Socken einen Job verschafften.

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»Wie Tränen im Regen« - Die Sehnsucht nach der trivialen Organisation (Buchartikel, 2017)Das Buch: Organisationskulturen sind vielfältig und schillernd – und so wundert es nicht, dass in zahlreichen Spielfilmen unterschiedlichste Organisationsformen die spannende, manchmal gruselige Kulisse bilden: von Banken über Klöster, Schulen, „hippen“ Start-ups bis hin zu Verwaltungen, der Mafia oder der Filmbranche selbst. Wollen wir da nicht gerne einmal hinter die Kulissen blicken? Und ist das im wahren Leben auch so wie im Film? Der Artikel: Zu Beginn des Einzelcoachings sind sie zahlreich: Klienten, die durch den Coach »Tools« kennenlernen wollen, damit es in der Abteilung wieder »reibungslos läuft«. Klienten, die sich »Führungsstandards« aneignen wollen, um »Mitarbeitertypen zielgenau zu führen«. Klienten, die sich »optimieren« wollen, um alle Entscheidungssituationen »effizient zu steuern und zu kontrollieren«. Was sie gemeinsam haben: Sie nehmen das eigene Unternehmen als einfach, steuerbar, eben trivial wahr. Je einfacher die Tools, umso besser.

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Herr seiner selbst sein (Workshop, 2016)Die HNA-Fitnessaktion 06:30 soll die Region schon morgens in Schwung bringen. Dabei ist der Name Programm: Der Tag beginnt dreimal die Woche um 06.30 Uhr sportlich. Persönlichkeitscoach Dr. Andreas Knierim hielt am Montag zusätzlich einen Vortrag zum Thema Motivation.

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Im Kopf passiert etwas Neues (Interview, 2015)Es ist gar nicht so einfach: Mehr Sport treiben, gesünder ernähren – das Jahr 2015 haben viele Menschen mit guten Vorsätzen begonnen, scheitern dann aber schnell. Im Interview erklärt der Kasseler Motivationstrainer Andreas Knierim, wie man langfristig durchhält.

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CoachingSchreiben (Blog, 2014-2018)
In diesem Blog sind Schreibinspirationen, konkrete Schreibprojekte, Workshops, die Arbeit mit Teams, Quellen und vieles mehr zu finden.


100:TAGE:DOCUMENTA:STORYS - Kunst ist das, was ich erkennen kann (Blog, 2017)
»Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.« (documenta 14: Daybook) documenta-Besucher vor den Kunstwerken - sie erzählen ihre Geschichte, wir hören live zu.


Coachingkongress: CoachingSchreiben – aus vertraulichen Lebensgeschichten entstehen konkrete Veränderungen im Team (Workshop, 2015)Unternehmen investieren Zeit und Geld in die Auswahl ihrer MitarbeiterInnen. Und dann? Wie gelingt es langfristig, individuelle Biografien in Teams zur Blüte zu bringen? Im CoachingSchreiben entdecken Teammitglieder ihre Biografie neu. Sie reflektieren ihren beruflichen Lebensweg, erfinden Geschichten, gestalten Rollen. MitarbeiterInnen sind Teil einer Erzählung, interpretieren den eigenen Beitrag zum Unternehmen aus narrativer Perspektive.

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Wirksames Coaching - eine wissenschaftliche Illusion? (Buchartikel, 2014)Erfreulicherweise werden die Coachingstudien immer zahlreicher, eine Lücke, noch vor zehn Jahren, wird zeitnah geschlossen. Warum wirkt Coaching? Oder anders: Was ist wirksames Coaching? Gerade jedoch die Wirkfaktoren im Coaching sind von Studie zu Studie unterschiedlich gewichtet. Coaching wirkt, aber wie genau? Sind diese Wirkfaktoren nur eine wissenschaftliche Illusion, in der Praxis eher erklär- und nicht wiederholbar in Sinne eines best practise?

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Mich erfolgreich selbst aushalten (Vortrag, 2014)Oft kommt uns »der Stress« sehr gelegen, um von uns selbst abzulenken. Denn: Wenn ich mich selbst aushalte, welche Gedanken haben dann plötzlich Platz? Wir unterbrechen das ständige »innere Plappern« und begreifen den Zweifel als Teil unserer beruflichen Professionalität. Der Körper und die Wahrnehmung der somatischen Marker werden thematisiert, wir folgen einmal nicht dem unmittelbaren Handlungsimpuls, sondern betrachten uns liebevoll selbst. Wir werden Autoren unserer Geschichte, immunisieren uns von der äußeren Hektik.

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Burnout erkennen - Resilienz entwickeln. Mit Selbst-Coaching die innere Robustheit stärken (Vortrag, 2013)Wo stehe ich? Was kann ich tun? Resilienz = Robustheit entwickeln; Selbst-Coaching; Nächste Schritte; Schalten Sie ab

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Intuition trifft Intuition im »magischen Moment« – Wann ist Coaching wirklich wirksam? in: M. Stephan, Peter-Paul Gross (Hrsg.), Organisation und Marketing von Coaching (Buchartikel, 2011)Gerade die Arbeit im geschützten Raum zwischen Coach und Klient schafft das Vertrauen, das ein Coachingprozess braucht. Je mehr von Setting und Inhalt nach außen - zum Beispiel zu Auftraggebern des Coachings - dringt, umso mehr wird dieser, oft letzte Freiraum der Klienten an Attraktivität verlieren. Coaching ist nicht Teil des Systems Unternehmung, sondern spiegelt dieses System kritisch und zeigt blinde Flecken auf – damit Coachingklienten ihre Rolle reflektieren und ihr Repertoire an Handlungsalternativen erweitern können. Ist das Vertrauen in diesem Prozess gestört, verfällt der Klient in die erlernten Strategiemuster, der Coach wird instrumentalisiert und das Coaching institutionalisiert.

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Provokation des Monats: Genug gemessen. In: Personal - Zeitschrift für Human Ressource Management (Artikel, 2009)Oft ist es gut, auf die Frage »Wollen Sie ein Feedback?« nicht sofort mit »Ja.« zu antworten, denn jedes Feedback hat Konsequenzen. Und ebenso gut ist es, die Frage nach der Coaching-Evaluation besser mit einer Gegenfrage zu beantworten: »Was wollen Sie damit erreichen?« Natürlich, das System, also das Unternehmen, bezahlt für die Coachingleistung. Dann will das Unternehmen, wollen die Personalentwickler und deren Vorgesetzte, natürlich auch wissen, ob das teure Coaching auch sinnvoll eingesetzt war. Nur: Wie messe ich »sinnvoll«? Denn welche Evaluation jenseits des 360°-Feedbacks, der ROI-Schätzung (Rendite von mehr als 200 %!), und der Messung der Happiness-Faktoren, sagt überhaupt etwas über die Qualität von Coaching und Coaches aus? Und wie lässt sich die »Ensemblebildung zwischen Beratern und Beratenen« (Stefan Kühl) relativieren, wo doch der Klient quasi der Co-Produzent der Leistung ist?

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Die kreative Ziel-Arbeit im Coaching. In: Rauen (Hrsg.): Handbuch Coaching, 3. Auflage (Buchartikel, 2005)In jedem Coaching Prozess stellt sich die Frage, wie Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Prozess nachhaltig in die Alltagsarbeit integriert werden können. Der Ziel- Arbeit, als Instrument im Coaching eingesetzt, kommt daher besondere Bedeutung zu: Der Klient verankert in dieser Arbeit seine Vorstellungen, welche Schritte er in den nächsten Monaten und Jahren in seiner persönlichen Entwicklung tun wird. In der Ziel- Arbeit verlassen die Klienten die »Bequemlichkeitszone«, gehen ins Risiko und verändern ihr Verhalten.

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Art meets Coaching: Dokumentation des Open-Space-Kongresses von Füllhorn in Kassel zur Documenta11 (Open Space, 2002)Es geht um die dreitägige Open-Space-Konferenz Art Meets Coaching. Dazu geladen hatte Anfang September anlässlich der documenta11 der Kasseler Beratungsverbund Füllhorn. Gekommen waren etwa 140 Teilnehmer, die meisten von ihnen Coachs, aber auch Berater, Trainer und Künstler. Sie waren die ‚Hummeln‘ und ‚Schmetterlinge‘, die bei dem offenen Veranstaltungskonzept von Workshop zu Workshop geflogen sind. Das Feuer entbrannte dann am Samstag: In den etwa 50 verschiedenen Workshops, die auf drei Runden verteilt waren, gab es einen regen Austausch: Coachs, die mit künstlerischen Methoden arbeiten, stellten Ihre Arbeitsweise vor.

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Nichts. Tun. Inside documenta. Isabelle Hüters Botschaften auf dem Erdhügel der dOCUMENTA (13) (Buch, 2012)Andreas Knierim erhält über fünf Monate Nachrichten von »Isabelle Hüter«. Sie bewohnt, nach eigenen Aussagen, das Kunstwerk von Song Dong »Doing Nothing Garden« auf der dOCUMENTA (13) in der Karlsaue in Kassel. Isabelle Hüter schreibt: »Ich habe mich entschieden, endlich Kunst zu sein. Als Frau von knapp 50 Jahren wohne ich in einem Kunstwerk der documenta. Genauer gesagt: in einem Erdhügel. Die erfolgreiche Quotenfrau aus dem Vorstand eines Industriekonzerns wohnt in einem Erdhügel.« In diesem Buch sind erstmals alle Hüter-Botschaften aus dem documentablog und alle Kommentare von LeserInnen versammelt. Der Briefverkehr mit der documenta-Pressestelle und dem Künstler Song Dong ist dokumentiert, die Vorgeschichte des Blogs wird zum ersten Mal erzählt. 2013 steht »Nichts. Tun. Inside documenta« auf der Top25-Shortlist (als Auswahl von über 400 Bewerbungen) des Autoren@Leipzig Award der Leipziger Buchmesse.

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Delfinschlaf. Botschaften von Mia Schütz aus der Zwischenwelt der persönlichen Karriere (Buch, 2011)Mia steht kurz vor dem Burnout, weiß nicht mehr weiter, schläft nur noch kurz - wie ein Delfin. Sie hat ihren Wunschjob bekommen, ist überfordert, arbeitet auch nachts. Die Kollegen sind neidisch, der Chef ist cholerisch. Der Job wird zum Alptraum. In einer der schlaflosen Nächte findet sie bei einem Spaziergang die Heimat. Der Barmann Carl hört ihr zu, sie hört von der familie, die den Jobgestrandeten weiterhilft. Mia lernt Morris kennen, der sich in seinem Job vollkommen verausgabt hat. Unter mysteriösen Umständen wurde er im Konzern geschasst, der Selbstmord eines seiner Mitarbeiter vertuscht. Mia droht aus Frust, Firmengeheimnisse zu verraten und alarmiert eine Reihe von Whistleblowern, die in Internet-Foren über die Firma auspacken. Im Buch sind alle Mails von Mia Schütz über den Zeitraum von zwei Wochen dokumentiert.

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Burnout und dann: Kloster. Geschichten aus dem Arbeitsleben (Buch, 2012)Die Leiden der jungen und alten Manager, immer knapp vor dem Burnout: Verzweifelte Sinnsuche, Einsamkeit in Hotelzimmern und Liebkosungen des Smartphones mangels Beziehungspartners. Die Figuren in diesen Geschichten haben rein gar nichts mit den schillernden Business-Typen zu tun, die die Medien bevölkern und uns vorgaukeln: »Wir haben alles im Griff!« Nichts haben sie im Griff: Sie betteln, beim Coach übernachten zu dürfen, sie schreien in der Waschanlage, wollen während der Meditation den Klosterhonig vermarkten, reisen in der 1. Klasse und steigen niemals aus. Diese Arbeitstiere wollen endlich ankommen: »Eine tiefe Ruhe stellt sich. Ich atme. Ich atme ein. Aus. Ein. Ich halte inne. Es ist vorbei.« In diesem Band sind alle Business-Geschichten versammelt, die Andreas Knierim von 1999 bis heute auf Webseiten, in Anthologien und unter Pseudonym veröffentlicht hat.

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Equinox Paradox. Psycho-Thriller (Buch, 2010)Der Designer Geo Gadaa kämpft gegen das Vertauschen von Tag und Traum in seinem Kopf. Er kommt einer rachsüchtigen Frau auf die Spur, die die Menschheit mit der Droge Equinox manipulieren will. Auf Lanzarote erfährt er die Wahrheit. Lebe deine Träume, sonst leben deine Träume dich! Der Designer Geo Gadaa wird durch die Droge Equinox aus seinem Alltag geworfen: Seine zwei Realitäten – das Tagesbewusstsein und das Traumbewusstsein – tauschen die Rollen, Geo vergisst seinen Alltag und lebt fast nur noch in seinen Träumen. Auf der Suche nach dem Gegenmittel lässt er sich von der Neuro-Psychoanalytikerin Cristin Bonnet therapieren. Gemeinsam kommen sie der Organisation auf die Spur und treffen auf Ihre Chefin: Helen Webers. Diese Frau will mit Equinox und einem neuartigen Traum-Algorithmus die Menschen direkt im Gehirn manipulieren. Als Geo auf Lanzarote endlich mit Helen zusammentrifft, wird ihm klar, warum er für das Experiment ausgesucht wurde.

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Coaching und Produktentwicklung – Beratungsprozesse im Designmanagement. In: Wirtschaftspraxis, Verwaltungspraxis, Wirtschaftswissenschaften (Artikel, 2000)Folgt man den Konzeptionen und Modellen über erfolgreiche Produktentwicklungen, dominieren Vorstellungen über lineare Prozesse, in denen Planungsschritte sukzessive und planmäßig erfolgen. Diese rationale Gestaltung lässt sich in der Realität nur selten auffinden: Zwar sind vage Ziele vorhanden, konkrete Planungsschritte aber werden erst im Laufe der innovativen Produktentwicklung deutlich. Innovationen sind oft ein schmerzlicher Prozess der Abkehr von Gewohnheiten, ein unbequemer Weg, um Erfolg am Markt zu erzielen. Fast sechs Jahre hat der Verfasser eine Gruppe von Entwicklern begleitet, die sich in einer »Feierabendgruppe« mit dem Computer als Objekt für Eigenerkenntnisse näher auseinander setzten. Es entstand ein Beraterteam mit Partnern, die im Auftrag des Unternehmens CompuTech (alle Namen von Beteiligten und Organisationen wurden maskiert) in fast dreijähriger Zusammenarbeit eine Innovation auf dem Computermarkt schufen: Den TechTower, das erste Computergehäuse, das sich ohne Schrauben öffnen ließ.

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Coaching und Produktentwicklung – Beratungsprozesse im Designmanagement - Hauptband (Buch, 2000)Mit der vorliegenden Arbeit werden Lösungsmöglichkeiten aus dem Dilemma der Expertenberatung aufgezeigt, die persönlichen Sichtweisen von Prozessbeteiligten offengelegt und die »Erlebnisperspektive der handelnden und erleidenden Subjekte« aufgezeigt. Dafür werden die Möglichkeiten des narrativen Interviews genutzt, einer Methode, die es ermöglicht, sequenznalytisch und ethnografisch das empirische Material aufzuarbeiten.

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Coaching und Produktentwicklung – Beratungsprozesse im Designmanagement - Materialienband (Buch, 2000)Der Materialienband versammelt die ungekürzten narrativen Interviews - eine Methode, die es ermöglicht, sequenzanalytisch und ethnografisch das empirische Material aufzuarbeiten. Die Form des narrativen Interviews erlaubte, das Projekt in seiner ganzen Breite von den Informanten darstellen zu lassen. Die Interviewten wurden dabei nicht - wie z. B. bei Leitfadeninterviews - schon auf eine bestimmte Thematik fokussiert.

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