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Promotion Nordhessen: Learning Session Marketing (Workshop, 2009)
Ich als Profi - Mein Profil - Analyse des Marktes – Marktsegmentierung - Kontakt zu meinen Kunden - Analyse des Wettbewerbs - Die Positionierung - Meine Einzigartigkeit - Portfolio-Matrix - Mein Preis; Erfolgsmarketing: Mein Prozess - Meine Promotion - Mein Profit - Meine Progression

Promotion Nordhessen: Learning Session Marketing (pdf,  4.42 MB)


ICF-Jahreskonferenz: Live-Coaching – den Coachingablauf entzaubern und auf die Erde zurückholen (Workshop, 2009)
Dieser Workshop hat zwei Teile: Im ersten, »Live«-Teil, demonstriert der Coach mit einem Klienten eine – verkürzte – Coachingsitzung mit Zielklärung, Interventionen und ersten Ergebnissen. Im zweiten Teil tauschen sich Klient und Coach mit den Workshop-TeilnehmerInnen aus. Bewusst wird in diesem Live-Coaching auf eine schnelle Lösung verzichtet, denn auch im normalen Coachingprozess zeichnen sich Lösungen oft erst ab der dritten Sitzung ab. Vielmehr soll in dieser Demonstration die Arbeitsweise des Coachs offen gelegt und das »Geheimnis« eines Coaching-Ablaufes entzaubert werden.

ICF-Jahreskonferenz: Live-Coaching – den Coachingablauf entzaubern und auf die Erde zurückholen (pdf,  0.28 MB)


1. Coaching-Tag der Deutschen Bahn AG: »Trends im Top-Executive-Coaching« (Vortrag, 2009)
Trends in Unternehmen, bei Führungskräften, Personalentwicklern, Coaches und im Coachingprozess

1. Coaching-Tag der Deutschen Bahn AG: »Trends im Top-Executive-Coaching« (pdf,  0.78 MB)


Ekeberger Coaching-Tage: »Vorsicht Evaluation - warum Coaches lieber im Verborgenen arbeiten« (Vortrag, 2009)
Gerade die Arbeit im Geheimen zwischen Coach und Klient schafft das Vertrauen, das ein Coachingprozess braucht. Je mehr von Setting und Inhalt nach außen dringt, umso mehr wird dieser, oft letzte Freiraum der Führungskräfte an Attraktivität verlieren. Denn Coaching ist nicht Teil des Systems Unternehmung, sondern spiegelt dieses System kritisch und zeigt blinde Flecken auf – damit Führungskräfte ihre Rolle reflektieren und ihr Repertoire an Handlungsalternativen erweitern können. Ist das Vertrauen in diesem Prozess gestört, verfällt die Führungskraft in die erlernten Strategiemuster, der Coach wird instrumentalisiert und das Coaching institutionalisiert.

Ekeberger Coaching-Tage: »Vorsicht Evaluation - warum Coaches lieber im Verborgenen arbeiten« (pdf,  1.63 MB)


Provokation des Monats: Genug gemessen. In: Personal - Zeitschrift für Human Ressource Management (Artikel, 2009)
Oft ist es gut, auf die Frage »Wollen Sie ein Feedback?« nicht sofort mit »Ja.« zu antworten, denn jedes Feedback hat Konsequenzen. Und ebenso gut ist es, die Frage nach der Coaching-Evaluation besser mit einer Gegenfrage zu beantworten: »Was wollen Sie damit erreichen?« Natürlich, das System, also das Unternehmen, bezahlt für die Coachingleistung. Dann will das Unternehmen, wollen die Personalentwickler und deren Vorgesetzte, natürlich auch wissen, ob das teure Coaching auch sinnvoll eingesetzt war. Nur: Wie messe ich »sinnvoll«? Denn welche Evaluation jenseits des 360°-Feedbacks, der ROI-Schätzung (Rendite von mehr als 200 %!), und der Messung der Happiness-Faktoren, sagt überhaupt etwas über die Qualität von Coaching und Coaches aus? Und wie lässt sich die »Ensemblebildung zwischen Beratern und Beratenen« (Stefan Kühl) relativieren, wo doch der Klient quasi der Co-Produzent der Leistung ist?

Provokation des Monats: Genug gemessen. In: Personal - Zeitschrift für Human Ressource Management (pdf,  0.14 MB)


VWA: Introducing New Products - First Case Study (Workshop, 2008 und folgende)

VWA: Introducing New Products - First Case Study (pdf,  1.42 MB)


Coachingevent »Coaching - ein Weg mit vielen Zielen«: Führungskräfte-Coaching (Workshop, 2008)
Die Situation der Führungskräfte; Was tun? Struktur im Coaching; Veränderungen; Das hat mich im Coaching unterstützt; Coaching-Warnungen

Coachingevent »Coaching - ein Weg mit vielen Zielen«: Führungskräfte-Coaching (pdf,  1.39 MB)


Coaching-Event »Räume öffnen« Der richtige Coach (Workshop, 2007)
Das Finden des richtigen Coachs bleibt schwierig, das Angebot ist enorm. Im Workshop erarbeiten wir Antworten: Was sind verlässliche Kriterien für die Auswahl eines Coaches? Wie können Personalentwickler herausfinden, welche Coaching zum Unternehmen und zum Coachee passen?

Coaching-Event »Räume öffnen« Der richtige Coach (pdf,  0.92 MB)


Wirtschaftsclub Kassel bei DaimlerChrysler: Persönlichkeiten führen anders (Vortrag, 2007)
Die Situation in der Führung; Struktur, Themen, Kreativität und Erfolge im Persönlichkeitscoaching

Wirtschaftsclub Kassel bei DaimlerChrysler: Persönlichkeiten führen anders (pdf,  1.01 MB)


Cassel Creative Competence e.V.: Das gelungene Leben - Selbstcoaching im Alltag (Vortrag, 2007)
Was so passiert in der Welt; Die Grundbedürfnisse; Jeder hat seine Realität; Vertrauen in mich selbst: Der 3-S-Kreislauf des Lebens;

Cassel Creative Competence e.V.: Das gelungene Leben - Selbstcoaching im Alltag (pdf,  2.55 MB)


Roberts Consulting: Persönlichkeiten führen die Marke - Coaching unterstützt mit Reflexion (Vortrag, 2007)
Die Situation in der Führung; Was tun? Der Coaching-Prozess; Der Coaching-Werkzeugkasten der Führungspersönlichkeit; Was hat mich unterstützt? Vorbilder studieren

Roberts Consulting: Persönlichkeiten führen die Marke - Coaching unterstützt mit Reflexion (pdf,  1.31 MB)


Füllhorn: Mit Marketing neue Klienten gewinnen (Workshop, 2006)
Die Situation in der Führung; Was tun? Der Coaching-Prozess; Der Coaching-Werkzeugkasten der Führungspersönlichkeit; Was hat mich unterstützt? Vorbilder studieren

Füllhorn: Mit Marketing neue Klienten gewinnen (pdf,  0.36 MB)


CoachingKongress: Coaching in Veränderung – Von der Kurzintervention zur Langzeitbegleitung, Erkenntnisse aus dem Unternehmer-Coaching (Vortrag, 2005)
Viele Unternehmer aus kleinen und mittelständischen Firmen stehen in einer beruflichen und persönlichen Sinnsuche, die sie allein nur selten bewältigen können – zu viel strömt aus dem Außen ein, die bisherigen Methoden der Verarbeitung greifen zu kurz. Bis vor kurzem dachten nur wenige Unternehmer daran, ihre Konflikte mit Hilfe eines Coaching zu lösen. Dies wandelt sich nun grundlegend - immer mehr Selbstständige aus diesen Betriebsgrößen finden einen Coach und suchen die Selbstreflexion.

CoachingKongress: Coaching in Veränderung – Von der Kurzintervention zur Langzeitbegleitung, Erkenntnisse aus dem Unternehmer-Coaching (pdf,  0.76 MB)


CoachingKongress: Coaching in Veränderung – Von der Kurzintervention zur Langzeitbegleitung, Erkenntnisse aus dem Unternehmer-Coaching (Artikel, 2005)
Viele Unternehmer aus kleinen und mittelständischen Firmen stehen in einer beruflichen und persönlichen Sinnsuche, die sie allein nur selten bewältigen können – zu viel strömt aus dem Außen ein, die bisherigen Methoden der Verarbeitung greifen zu kurz. Bis vor kurzem dachten nur wenige Unternehmer daran, ihre Konflikte mit Hilfe eines Coaching zu lösen. Dies wandelt sich nun grundlegend - immer mehr Selbstständige aus diesen Betriebsgrößen finden einen Coach und suchen die Selbstreflexion.

CoachingKongress: Coaching in Veränderung – Von der Kurzintervention zur Langzeitbegleitung, Erkenntnisse aus dem Unternehmer-Coaching (pdf,  2.57 MB)


Die kreative Ziel-Arbeit im Coaching. In: Rauen (Hrsg.): Handbuch Coaching, 3. Auflage (Buchartikel, 2005)
In jedem Coaching Prozess stellt sich die Frage, wie Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Prozess nachhaltig in die Alltagsarbeit integriert werden können. Der Ziel- Arbeit, als Instrument im Coaching eingesetzt, kommt daher besondere Bedeutung zu: Der Klient verankert in dieser Arbeit seine Vorstellungen, welche Schritte er in den nächsten Monaten und Jahren in seiner persönlichen Entwicklung tun wird. In der Ziel- Arbeit verlassen die Klienten die »Bequemlichkeitszone«, gehen ins Risiko und verändern ihr Verhalten.

Die kreative Ziel-Arbeit im Coaching. In: Rauen (Hrsg.): Handbuch Coaching, 3. Auflage (pdf,  0.09 MB)


Cassel Creative Competence e.V.: Mit Coaching zu Selfness - Die Kompetenz, das eigene Leben in den Griff zu bekommen (Vortrag, 2004)
10 Erkenntnisse - entwickelt im Coaching: 1) Anerkennung und Zugehörigkeit 2) Verzeihen und loslassen 3) Krankheit als Symbol 4) Schuld und das Bedürfnis nach Unschuld 5) Klärung 6) Reflexion 7) Doppelbelichtung 8) Differentialdiagnose 9) Das Grounding 10) Allein oder in der Gruppe

Cassel Creative Competence e.V.: Mit Coaching zu Selfness - Die Kompetenz, das eigene Leben in den Griff zu bekommen (pdf,  1.10 MB)


CoachingKongress: Vertrauen bilden: Bewusstsein für identitätsorientiertes Coaching in Unternehmen und Organisationen verankern (Artikel, 2003)
Die Grundlage, auf der sich Identität im Unternehmen und in der Organisation entwickeln kann, ist – Vertrauen. Zum einen das Vertrauen, das der Einzelne in sich selbst hat und zum anderen das Vertrauen, das er seinem Unternehmen, seiner Organisation schenkt. Wie nun dieses Vertrauen bilden, die beiden Arten des Vertrauens fördern? Coaching gibt hier Hilfestellung und Unterstützung, um den Regelkreis des Vertrauens in Gang zu bringen: Die Unternehmensleitung hat Vertrauen in sich selbst, die Produkte, das Unternehmen und die Mitarbeiter. Die Mitarbeiter vertrauen sich selbst, der eigenen Arbeit, ihrer Organisation und den Produkten/Dienstleistungen. Die Kunden vertrauen dem Unternehmen und seinen Produkten/ Dienstleistungen. Und dieses Vertrauen stärkt wiederum das Vertrauen der Unternehmensleitung in sich selbst und so weiter.

CoachingKongress: Vertrauen bilden: Bewusstsein für identitätsorientiertes Coaching in Unternehmen und Organisationen verankern (pdf,  0.10 MB)


CoachingKongress: Vertrauen bilden: Bewusstsein für identitätsorientiertes Coaching in Unternehmen und Organisationen verankern (Vortrag, 2003)
Die Grundlage, auf der sich Identität im Unternehmen und in der Organisation entwickeln kann, ist – Vertrauen. Zum einen das Vertrauen, das der Einzelne in sich selbst hat und zum anderen das Vertrauen, das er seinem Unternehmen, seiner Organisation schenkt. Wie nun dieses Vertrauen bilden, die beiden Arten des Vertrauens fördern? Coaching gibt hier Hilfestellung und Unterstützung, um den Regelkreis des Vertrauens in Gang zu bringen: Die Unternehmensleitung hat Vertrauen in sich selbst, die Produkte, das Unternehmen und die Mitarbeiter. Die Mitarbeiter vertrauen sich selbst, der eigenen Arbeit, ihrer Organisation und den Produkten/Dienstleistungen. Die Kunden vertrauen dem Unternehmen und seinen Produkten/ Dienstleistungen. Und dieses Vertrauen stärkt wiederum das Vertrauen der Unternehmensleitung in sich selbst und so weiter.

CoachingKongress: Vertrauen bilden: Bewusstsein für identitätsorientiertes Coaching in Unternehmen und Organisationen verankern (pdf,  2.50 MB)


Deutsche Gesellschaft für Soziologie, Sektion Biographieforschung: Coaching als lösungsorientierte Berufsbegleitung in Krisenzeiten (Vortrag, 2002)
Was ist Coaching? Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Arbeit; Die Zeichen von außen: Das passiert in der Coaching-Landschaft; Die Zeichen von innen: Das passiert in meiner Praxis; (Selbst)-Reflexion: Meine Haltung als Coach

Deutsche Gesellschaft für Soziologie, Sektion Biographieforschung: Coaching als lösungsorientierte Berufsbegleitung in Krisenzeiten (pdf,  0.62 MB)


Ingenieure für Kommunikation, Westfalen-Lippe: Coaching wie im Kino - Mein Leben als Film (Vortrag, 2002)
Ist das vielleicht mein Liebesfilm? Was passiert hier gerade? Film-Stories; Der Coach für den Regisseur; Die Rollen in meinem Film; Selbstverantwortung: Mein neuer Lebensfilm

Ingenieure für Kommunikation, Westfalen-Lippe: Coaching wie im Kino - Mein Leben als Film (pdf,  0.22 MB)


Art meets Coaching: Dokumentation des Open-Space-Kongresses von Füllhorn in Kassel zur Documenta11 (Open Space, 2002)
Es geht um die dreitägige Open-Space-Konferenz Art Meets Coaching. Dazu geladen hatte Anfang September anlässlich der documenta11 der Kasseler Beratungsverbund Füllhorn. Gekommen waren etwa 140 Teilnehmer, die meisten von ihnen Coachs, aber auch Berater, Trainer und Künstler. Sie waren die ‚Hummeln‘ und ‚Schmetterlinge‘, die bei dem offenen Veranstaltungskonzept von Workshop zu Workshop geflogen sind. Das Feuer entbrannte dann am Samstag: In den etwa 50 verschiedenen Workshops, die auf drei Runden verteilt waren, gab es einen regen Austausch: Coachs, die mit künstlerischen Methoden arbeiten, stellten Ihre Arbeitsweise vor.

Art meets Coaching: Dokumentation des Open-Space-Kongresses von Füllhorn in Kassel zur Documenta11 (pdf,  1.16 MB)


Die documenta als Touristenmagnet in Kassel. In: Eisenbach; Hardach (Hrsg.): Reisebilder aus Hessen (Buchartikel, 2002)
Wir wollen zur „wichtigsten Ausstellung zeitgenössischer Kunst“, zur documenta nach Kassel. Dem Maler und Gestalter Arnold Bode – im Dezember 2000 feierte man seinen 100. Geburtstag - ist es zu verdanken, dass in den fünfziger Jahren die erste documenta veranstaltet wurde. Damals planten die Verantwortlichen noch keine Fortsetzung; als aber über 100.000 Besucher nach Kassel kamen, entschied man sich für eine zweite Ausstellung.

 


Coaching und Produktentwicklung – Beratungsprozesse im Designmanagement - Materialienband (Buch, 2000)
Der Materialienband versammelt die ungekürzten narrativen Interviews - eine Methode, die es ermöglicht, sequenzanalytisch und ethnografisch das empirische Material aufzuarbeiten. Die Form des narrativen Interviews erlaubte, das Projekt in seiner ganzen Breite von den Informanten darstellen zu lassen. Die Interviewten wurden dabei nicht - wie z. B. bei Leitfadeninterviews - schon auf eine bestimmte Thematik fokussiert.

Coaching und Produktentwicklung – Beratungsprozesse im Designmanagement - Materialienband (pdf,  1.05 MB)


Coaching und Produktentwicklung – Beratungsprozesse im Designmanagement - Hauptband (Buch, 2000)
Mit der vorliegenden Arbeit werden Lösungsmöglichkeiten aus dem Dilemma der Expertenberatung aufgezeigt, die persönlichen Sichtweisen von Prozessbeteiligten offengelegt und die »Erlebnisperspektive der handelnden und erleidenden Subjekte« aufgezeigt. Dafür werden die Möglichkeiten des narrativen Interviews genutzt, einer Methode, die es ermöglicht, sequenznalytisch und ethnografisch das empirische Material aufzuarbeiten.

Coaching und Produktentwicklung – Beratungsprozesse im Designmanagement - Hauptband (pdf,  1.40 MB)


Coaching und Produktentwicklung – Beratungsprozesse im Designmanagement. In: Wirtschaftspraxis, Verwaltungspraxis, Wirtschaftswissenschaften (Artikel, 2000)
Folgt man den Konzeptionen und Modellen über erfolgreiche Produktentwicklungen, dominieren Vorstellungen über lineare Prozesse, in denen Planungsschritte sukzessive und planmäßig erfolgen. Diese rationale Gestaltung lässt sich in der Realität nur selten auffinden: Zwar sind vage Ziele vorhanden, konkrete Planungsschritte aber werden erst im Laufe der innovativen Produktentwicklung deutlich. Innovationen sind oft ein schmerzlicher Prozess der Abkehr von Gewohnheiten, ein unbequemer Weg, um Erfolg am Markt zu erzielen. Fast sechs Jahre hat der Verfasser eine Gruppe von Entwicklern begleitet, die sich in einer »Feierabendgruppe« mit dem Computer als Objekt für Eigenerkenntnisse näher auseinander setzten. Es entstand ein Beraterteam mit Partnern, die im Auftrag des Unternehmens CompuTech (alle Namen von Beteiligten und Organisationen wurden maskiert) in fast dreijähriger Zusammenarbeit eine Innovation auf dem Computermarkt schufen: Den TechTower, das erste Computergehäuse, das sich ohne Schrauben öffnen ließ.

Coaching und Produktentwicklung – Beratungsprozesse im Designmanagement. In: Wirtschaftspraxis, Verwaltungspraxis, Wirtschaftswissenschaften (pdf,  0.18 MB)


Coaching in der Provinz - Standortvorteile in Kassel / Menschen in Krisensituationen suchen Ruhe und Entspannung. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Artikel, 2000)
Coaching ist die Unterstützung von Menschen in beruflichen Krisensituationen. Immer dann, wenn Unternehmer, Manager und Freiberufler nicht mehr weiter wissen, sich mit ihren Problemen im Kreise drehen, ist der Coach als externer Berater zur Stelle. Also gehört der Coach in der Großstadt, ins Herz des Stresses, ins Herz der Probleme? Mitnichten. Denn Menschen in der Krise brauchen die Ortveränderung, die "Flucht aus der Großstadt“ wird vom Coach gezielt für die Erarbeitung von Lösungen genutzt: Der Arzt vergisst sein Krankenhaus, der Rechtsanwalt seine Kanzlei, der Manager sein Unternehmen.